Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, der Sie hier offensichtlich mitlesen und – darüber hinaus, was ich löblich-löblich finde - wissen, wer oder was die denic ist und gugel bedienen können, was glauben Sie eigentlich, wie verdooft ich bin? Hmmm? Da scheint es verschärft zur Sache zu gehen. Das ganze Ding ist bei Schnatterliese zu lesen. Hoffentlich dreht ihr niemand den Hals um, dann wäre es aus mit dem Geschnattere.
hat ein anspruchvolles Blog. Aber das finde ich toll: Blume am Wegesrand, besonders den Text: "Glück ist sich an der Schönheit einer am Wegesrand wachsenden Blume zu verlieren" Hmmm wenn ich mich am Wegesrand verliere, bin ich, auf gut Deutsch, besoffen". Der Zustand muss nicht sein, um die schönen Kleinigkeiten zu erkennen. Im Gegenteil. Trotzdem: das Foto ist echt gut. Mal wieder ein typischer Alix-Verriss
Zwei Gogen (die Tübinger Weingärtner) unterhalten sich. Erzählt der eine, dass sein Schwiegervater gestorben ist und ihm das Haus vermacht hat - unter einer Auflage: dass er jeden Abend eine Flasche vom besten Riesling auf seinem Grab ausleert. Der andere entsetzt: "Ond des machschd?" "Freili, obr natürlich airst, wennr übr mei Leber gloffe isch". Beitrag geklaut vom Lawblog bzw. von hier. In dieser Gegend würde man sagen: das ist 'Bauernschläue'.
berichtet über eine Mitarbeiterin, die scheinbar erhebliche private Probleme hat - und scheint mir etwas hilflos der Situation gegenüber zu stehen Der Job und privaten Kummer Alix hat da auch seinen Kommentar an #2 hinterlassen.
Ich finde es wichtig, dass bei schwierigen privaten Problemen der Boß - nicht Rücksicht zu nehmen hat - aus menschlichen Gründen im tragbaren Rahmen Rücksicht nehmen sollte.
Mein vorheriger Arbeitgeber, Inhaber eines mittelständischen Maschinenbau-Unternehmens, hat mir mal aus der Patsche geholfen. Das hat ihn richtig viel Geld gekostet. Ich bilde mir nix ein, aber er hat es getan, weil ich meinen Job gut erledigt habe und sich im Laufe der Zeit ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hatte, dass zwischen Betriebsinhaber und Malocher eigentlich recht selten ist. Leider musste ich die Firma wegen Rückenproblemen verlassen. Das tat mir irgendwie weh, fast so wie die Rückenschmerzen.
Palästinensische Studenten haben die Webseite www.sorrynorwaydenmark.com gestartet, auf der sie sich bei Norwegern, Dänen und anderen Europäern für die Gewalt anläßlich der Karikaturen entschuldigen. Obwohl sie die Mohammed Karikaturen von Jyllands Posten geschmacklos finden, betonen sie, dass die Pressefreiheit in diesem Fall vorrang hat. Das dazugehörende Gästebuch weist bereits über 3800 Einträge auf. Angesichts der Zustände in Palästina finde ich das besonders bemerkenswert. schreibt Marcel Bartel in seinem Parteibuch. Wenns
kein Fake ist, endlich mal was Erfreuliches in dieser Angelegenheit.
The Doors mit Moonlight Drive Den Server habe ich mal wieder dem Schockwellenreiter zu verdanken. Möge er mir noch lange erhalten bleiben.
Hä, der Server? Natürlich der Schockwellenreiter. Was der findet, brauche ich nicht zu suchen. Kratzefuß und tiefste Verbeugung
Zitat aus dem Blog von Udo Vetter:
Auf dem Rückweg vom Gericht lief mir in der Altstadt ein Mandant über den Weg. Er hat mich nicht gesehen, aber ich habe ihn gegrüßt. Nach einem kurzen Gespräch stellte er mir noch seine Standardfrage:
Hätten Sie vielleicht etwas Kleingeld für mich? Für einen Kaffee?
Ich habe ihm alles in die Hand gedrückt, was ich hatte. Somit habe ich ihm einen Teil seines nächsten Schusses finanziert. Den Rest wird er sich bei einem Freier verdienen, der sich hoffentlich nicht in der trügerischen Hoffnung wiegt, dass Fast-Noch-Teenager schon nicht HIV-positiv sein werden.
Wieder mal der Gedanke, ob das Leben dieses Jungen und so vieler anderer nicht weit weniger elend wäre, wenn sie sich ihre nächste Dosis in der Apotheke holen könnten
Recht hat Udo. Warum will diese Überlegung (letzter Absatz) nicht in die Köpfe der Polit-Profis, sind die an der Realität total vorbei?
Meine Meinung dazu, und ich weiß sehr genau, worüber ich geschrieben habe:
Alix meint: (8. 2 .2006 um 00:06)
“… Wieder mal der Gedanke, ob das Leben dieses Jungen und so vieler anderer nicht weit weniger elend wäre, wenn sie sich ihre nächste Dosis in der Apotheke holen könnten.”
Udo, damit hast Du den Nagel auf dem Kopf getroffen und Deine Einstellung macht Dich (für mich) noch ein Stück menschlicher.
Es gäbe keine überhöhten Schwarzmarkt-Preise, demzufolge weniger Beschaffungskriminalität. Ausserdem könnte jeder Junki davon ausgehen, dass das Zeug aus der Apotheke ohne Verschmutzung bzw. chemisch ‘rein’ ist. Und er braucht die Spritze nicht von jemand anderem benutzen, die schon mal gebraucht wurde.
[zwischendurch]
Ich habe mir vor einiger Zeit Spritzen und Kanülen gekauft: um Klebstoff an unzugänglichen Stellen (im Modellbau) zu applizieren. Der Apotheker war etwas verblüfft, als ich ihm den Zweck der extra dicken Kanülen erklärte. Kostenpunkt: 10 Spritzen plus 20 Nadeln irgend wie so um die 5 Euro.
[/zwischendurch]
Warum, verdammt noch mal, muss ein Fixer die Nadel seines Kumpels benutzen - eine neue kostet doch fast nichts! Das Eingehen des Risikos, sich Aids oder Hepatitis einzuhandeln, ist also sehr tiefschwellig oder wird übersehen. Ich bediene mich mal wieder der Fäkalsprache: das ist *Kacke*.
Mir tun diese Menschen zutiefst leid. Es möge keiner sagen, sie haben sich selbst in ihre Situation gesteuert. Wer das behauptet, hat noch keine Sucht bzw. Abhängigkeit kennen gelernt bzw. Betroffene bzw. deren Angehörige.
Sucht hat nix mit Willensstärke zu tun. Sucht ist Krankheit wie Krebs. Entweder besiegst du die Krankeit, oder sie macht dich kaputt. Dieser Kampf gegen eine Sucht geht überwiegend im Kopf ab - aber knallhart und unerbittlich - und hat trotzdem nix mit Willensstärke zu tun.
Udo, dieses Statement gehört hier vielleicht nicht hin. Lass es trotzdem bitte stehen.
Herzlichen Dank
Alix
Um es noch einmal zu betonen: ich weiss wirklich, wozu ich mich geäussert habe. Ich habe nicht 'an der Nadel' gehangen, dass ist mir erspart geblieben. Aber Sucht ist mir bekannt. Leider ...
RA Udo Vetter verweist in seinem Blog auf die Financial Times, die sich über die freie Meinungsäusserung im Internet auslässt. Es sieht danach aus, dass Forenbetreiber sich etwas wärmer anziehen müssen. Einige Richter haben wohl noch nicht begriffen, was das Internet ist und wie es funktioniert bzw. funktionieren sollte.
Im Keller der Fa. stehen 2 Schlagzeuge: eines davon gehört mir. Das habe ich gebraucht von einem Musiklehrer gekauft, der den Job an den Nagel gehängt hat. Ich habs mal für Sohnemann gekauft, weil er Interesse am Schlagzeugspiel zeigte. Als er mitbekommen hat, dass auch fürs ordentliche Schlagzeugspiel Notenkenntnisse unerlässlich sind, hat er es aufgegeben. Leider.
Bei mir ist das so: ich bin Autodidaktiker. Ich habe mit 12 Jahren angefangen, Gitarre zu spielen, habe mir (grundlegende) Notenkenntnisse beigebracht, leihe mir gelegentlich das Keyboard meiner Tochter aus, und jetzt fange ich an, auf Trommelfelle einzuschlagen. Das ist nicht einfach, weil die 'Tentakeln' (Hände und Füße) unabhängig voneinander im Takt (Gegentakt) werkeln müssen. Ausserdem ist das linke Handgelenk absolut ungeübt. Da werde ich noch trainieren müssen - wenn es denn nicht schon fürs Alter zu spät ist. Die Sticks (Trommelstöcke) habe ich meistens bei mir. Zuhause wird (bitte nicht totlachen) geräuschlos auf der Matraze geübt, in der Fa. gehts abends auch keinem auf die Nerven, auch wenn ich die Base-Drum bediene. Mir machts einfach Spaß. Und: Musik ist Balsam für die Seele, auch wenn es noch nicht perfekt ist.
Ab morgen spiele ich bei der firmeneigenen Band mit - allerdings nicht auf dem Schlagzeug. Ich werde meine Klampfe bedienen, angesagt ist das Einüben von einigen Blues-Stücken.
Das soll jeweils am Donnerstag (wie passend) passieren. Besetzung: Lead-Gitarre, Rythmus-Gitarre (die werde ich erstmal übernehmen, da kann nicht allzuviel falsch laufen), Bassgitarre, Keyboard, Schlagzeug. Gesang ist auch angesagt, aber da halte ich mich raus - ich kann nicht (mehr) singen. Das ist auch so ein Ding: die eigende Gesangstimme gefällt einem selbst nicht mehr. Merkwürdig.
Ich bin gespannt, wie den Mitspielern meine selbstgebastelte Anlage (Röhren-Vollverstärker) vom Sound her gefällt. Ich finde das Teil echt gut, naja, nicht vom Aussehen her, sondern vom Klang. Aber es kommt bei Musik ausschließlich auf den Klang an. Ich freue mich schon auf das Zusammenkommen (auf denglisch: auf die' Session'). Und dann sollten wir mal was tun für unser Glück: "Ladies and gentlemans, we proudly present -..."
HALT so weit sind wir noch lange nicht. Das sollte auch nicht das Ziel sein. Ziel sollte sein, dass die Beteiligten zufrieden nach Hause gehen. Nicht mehr und nicht weniger.
Es geht um Sand. Nun ist Sand nichts ungewöhnliches, aber an der falschen Stelle gelagert, kann er knirschend werden.
Hier gehts zum Spreeblick mit Sand
Dieses Blog ist eine Klo-Wand. Zwar nur eine virtuelle, aber immerhin eine Klo-Wand, die ich mit meinem geistigen Dünnschiss beschmieren darf. Sie hat den unschätzbaren Vorteil gegenüber einer realen Klo-Wand, dass ich, wenn mir der Dünnschiss selbst auf den Geist geht, das Geschmiere ruckizucki gelöscht habe. Die Wand ist wieder sauber, nein, sie ist dann rein. Das ist bei einer beschmierten realen Klo-Wand nicht so einfach, vor allem dann, wenn Filz-Schreiber benutzt wurden, um seinen Frust oder dumme Sprüche an die Wand zu kritzeln.
Den Anstoß zu diesen Gedanken gab mir Udo Vetter bzw. Jens Scholz. Nun weiß ich endlich, was mich bewegt, diesen Mist hier in diesem Blog zu verzapfen. Und warum ich nicht Deutschland bin. Weil ich auch undankbar und ein Miesepeter bin. Hätte meine Mutter es mir nicht schon, als ich noch ein junger Bengel war, verboten, würde ich zitieren: "Ihr könnt mich mal am Arsche lecken". Damit sind ausdrücklich nicht die Blogger gemeint, zu deren Blogs ich verlinkt habe Lesenswert in diesem Zusammenhang ist auch dieses Blog vom Handelsblatt
Update: Bei RA Udo Vetter schlagen die Wellen zu diesem Thema ziemlich hoch. Siehe obenstehenden Link. Das Internet scheint gelegentlich die Kommunikation zu fördern, auch wenn manchmal über deren Qualität gestritten werden könnte
Aus irgendwelchen Gründen habe ich lange nicht bei Johnny reingeschaut. Er hat seinem Spreeblick ein neues Layout verpasst. Sieht gut aus. Vielleicht sollte ich hier layoutmäßig auch mal was machen. Mich stört allerdings die eingeblendete Werbung, die ich zwar nicht zu sehen bekomme (Mozilla sei es gedankt!), aber der Teil der Leserschaft, die MSIE benutzen. Werde mich wohl mal nach einem anderen Provider umsehen ...
berichtet Björn Harste in seinem Blog. Die Fa. Brandt, als Zwiebackhersteller bekannt, macht keine "Mogelpackungen".
Auf den "225g"-Zwieback-Packungen von Brandt findet sich ein deutlicher Hinweis: "Neu: locker & knusperleicht"
Den deutlichen Hinweis darauf, daß sich in der gleich großen und gleich teuren Packung jetzt neuerdings nur noch 200g Zwieback befinden, sucht man vergeblich. Wer nicht genau hinsieht, merkt nicht, daß er 10% weniger Inhalt bekommt. So einfach geht das Geldmachen
Der RA Udo Vetter berichtet in seinem Blog von einen Blog des Björn Harste. Es geht dabei um die "Fremdnutzung" von Kühlgeräten, welche von CC dem Shopblogger zur Verfügung gestellt wurden und lt. EU-Beschluss deren Fremdnutzung in Höhe von 20% vom "Sponsor" geduldet werden muss. Lesenswert!
Björn Harste überlegt, wie er einen Lagerraum absichern kann. Zahlenschloss und andere elektronische Spielereien sind ihm dabei eingefallen, inklusive eines Iris-Scnanners. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ihn auf den Roman "Illuminati" hinzuweisen. In dem Roman wird ein Wissenschaftler, der Antimaterie herstellen konnte, eben mal ums Leben gebracht. Zweck des Mordes: der Mörder brauchte ein Auge des Wissenschaftlers, um dessen Laboratorium betreten zu können. Das Labor war mit einem Iris-Scanner gesichert und deshalb brauchte er den passenden Augapfel ... Björn, nimm ein ordentliches mechanisches Schloss. Dann brauchst Du Dir um Dein Augenlicht keine Sorge zu machen